Pressetext:
Garagentorbesitzer müssen auf Nummer Sicher gehen!
Neue Bestimmungen zur Sicherheit seit Mai 2005.
Verletzungen durch Garagentore sind zwar nicht die Regel, kommen aber immer wieder vor. Deshalb wurden mit einer neuen Europanorm (EN 13241-1) Sicherheitsstandards festgelegt, die alle neuen Garagentore ab dem 01. Mai 2005 erfüllen müssen. Mit diesen Neuerungen sind Garagenbesitzer und vor allem deren Kinder besser vor möglichen Gefahren geschützt. Die Bestimmungen gelten für neu eingebaute Tore. Trotzdem sollten Sie aber durch einen Fachmann überprüfen lassen, ob auch ihr aktuelles Tor den Richtlinien entspricht.
In die Jahre gekommene Garagentore sind mit veralteter Technik ausgestattet und bergen oftmals einige Risiken. Sie entstehen beispielsweise durch außen geführte Seile, die das Tor auf und zu bewegen oder durch Zwischenräume zwischen den einzelnen Torgliedern von Sectionaltoren. Derartige Gefahrenzonen können vor allem bei Kindern Verletzungen durch Klemmen, Scheren oder Schneiden hervorrufen. Den Schutz vor diesen Verletzungen zu erhöhen, ist das Ziel der ab 01. Mai 2005 gültigen neuen Europanorm EN 13241-1. Darin ist unter anderem geregelt, dass Garagentore über einen Fingerklemmschutz verfügen, einen Seiteneingreifschutz aufweisen und mit einer Absturzsicherung versehen sein müssen. Gefordert wird auch ein Abschaltmechanismus, der das automatische Tor bei Hindernissen stoppt. Markenhersteller Alulux hat zur Einhaltung dieser Sicherheitsbestimmungen eigene Lösungen entwickelt und erfüllt schon seit längerem alle Anforderungen der Europanorm. Wer sicher gehen will, dass sein altes Tor den neuen Vorschriften entspricht, kann sich an einen Alulux-Fachhändler wenden, oder im Internet unter www.alulux.de den Fachhändler in direkter Nähe nachfragen.
(239 Wörter / 1777 Zeichen, Abdruck frei / Beleg erbeten)
Abb. 1: Kein Sicherheitsrisiko! Keine Verletzungsgefahr. Eingreifen in das laufendende Torsystem durch Aluminium-Abdeckungen unmöglich!
Abb. 2: Fingerklemmschutz und seitlicher Eingreifschutz! Alle Alulux-Tore werden nach den gültigen DIN-Normen gefertigt.
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In die Jahre gekommene Garagentore sind mit veralteter Technik
ausgestattet und bergen oftmals einige Risiken. Sie entstehen
beispielsweise durch außen geführte Seile, die das Tor auf und zu
bewegen oder durch Zwischenräume zwischen den einzelnen Torgliedern von
Sectionaltoren. Derartige Gefahrenzonen können vor allem bei Kindern
Verletzungen durch Klemmen, Scheren oder Schneiden hervorrufen. Den
Schutz vor diesen Verletzungen zu erhöhen, ist das Ziel der ab 01. Mai
2005 gültigen neuen Europanorm EN 13241-1. Darin ist unter anderem
geregelt, dass Garagentore über einen Fingerklemmschutz verfügen, einen
Seiteneingreifschutz aufweisen und mit einer Absturzsicherung versehen
sein müssen. Gefordert wird auch ein Abschaltmechanismus, der das
automatische Tor bei Hindernissen stoppt. Markenhersteller Alulux hat
zur Einhaltung dieser Sicherheitsbestimmungen eigene Lösungen
entwickelt und erfüllt schon seit längerem alle Anforderungen der
Europanorm. Wer sicher gehen will, dass sein altes Tor den neuen
Vorschriften entspricht, kann sich an einen Alulux-Fachhändler wenden,
oder im Internet unter www.alulux.de den Fachhändler in direkter Nähe
nachfragen.

